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Bachelor of Engineering (BA) Informationstechnik: Ausbildung / Studium und Berufsalltag (DFS Deutsche Flugsicherung Langen)

Der Jobreport - Mit Jobinterview und JOEYJobtest

Du interessierst dich für Programmierung? Ein Informatik-Studium an der Universität ist dir zu theoretisch? Dann solltest du jetzt alle Geräte auf "Empfang" schalten: Als Informationstechniker / Informationstechnikerin bleibst du nicht einfach nur den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen, du kommst auch mit technischen Geräten in Berührung und darfst dich selbst darum kümmern, deine Arbeiten (z.B. Software-Produkte) marktfähig zu machen. Informatik-, Ingenieur- und BWL-Kenntnisse kommen hier ebenso zum Tragen wie regelmäßiger Kundenkontakt und spannende Projektarbeit im Team.

Exemplarischer Tagesablauf von Benjamin Kölsch, BA-Student für Dipl. Ing. Informationstechnik:

Zunächst gilt das gleiche wie in vielen anderen Berufen: Informationstechniker /  Informationstechnikerinnen haben keinen typischen Tagesablauf. Grund dafür ist, dass es bei uns in erster Linie um Projektarbeit geht, in der spezielle Software entwickelt und verkauft wird. Deshalb kann man unter Umständen über Wochen mit Programmieren beschäftigt sein, ein andermal könnte es um die Recherche von Datenmaterial (bei der DFS z.B. Statistiken über Abflug- und Landezeiten) gehen, die man für für seine Arbeit benötigt und wenn das Projekt (meistens ein Kundenauftrag) beendet ist, ist man mit der Vorbereitung der Präsentation beschäftigt, schließlich will man den Auftraggeber auch vom eigenen Werk überzeugen.

Benjamin Kölsch verbringt nur etwa ein Drittel seiner Arbeitszeit vor dem PC
Doch nicht nur muss der Kunde am Ende zufrieden sein: Eine Portfolio-Analyse schafft Klarheit darüber, ob sich der ganze Aufwand auch tatsächlich rechnen würde. Um die genauen Kosten seiner Arbeit möglichst schon vor Beginn einschätzen zu können, ist Hintergrundwissen zur Betriebswirtschaftslehre gefragt. Deshalb macht BWL auch einen wichtigen Teil unseres Studiums aus.

Auch wenn der Tagesablauf stark vom jeweiligen Projekt geprägt ist, gibt es natürlich auch wiederkehrende Prozeduren, z.B. gibt es für uns BA-Studenten regelmäßig Meetings mit unseren Ausbildern, auch ein ausgelernter Informationstechniker / eine ausgelernte Informationstechnikerin hat ständig solche Besprechungen - Teamarbeit und Solidarität werden nämlich auch in unserem Berufsfeld groß geschrieben, deshalb gehört auch soziale Kompetenz zu den Schlüsselqualifikationen für diesen Beruf.

So könnte ein Projekt für einen Kunden aussehen:

Ein Informationstechniker könnte beispielsweise zum Einsatz kommen, wenn einer unserer Kunden (wir haben interne Abnehmer, die direkt bei der DFS arbeiten und Anfragen an uns stellen, aber auch externe Kunden aus aller Welt) zum Beispiel eine grafisch-technische Darstellung über die Auslastung einer unserer Landebahnen haben möchte. Mit dieser könnte ein Luftverkehrsmanager oder ein Lotse ohne große Mühe feststellen, ob die Landebahn eventuell zu einer bestimmten Uhrzeit überlastet ist, und daraufhin die Anflüge sinnvoller über den Tag verteilen.


Produkte werden für Kunden von außerhalb, oft aber auch auf Anfrage betriebseigener Mitarbeiter (z.B. Fluglotsen) entwickelt.


Die Statistiken über die Anflüge dürfen selbstverständlich nicht über unsere laufenden Systeme, die man auch "Operative Umgebung" nennt, bezogen werden, schließlich könnte es so Störungen und Sicherheitsrisiken geben, weil plötzlich Zahlen an eine andere Stelle rutschen und nicht mehr gefunden werden. Deshalb müssen in diesem Beispiel die Daten über die An- und Abflugzeiten in eine so genannte "Testumgebung" kopiert werden,  damit sie reibungsfrei für das Projekt verwendet werden können. Den gesamten Recherche- und Programmiervorgang nennt man „Erzeugung von Informationen“.

Neben den Programmierarbeiten müssen auch die technischen Geräte zur Informationsübertragung bedient und gepflegt werden.
Die gesammelten und geordeten Informationen, wie hier am Beispiel des Flugverkehrs, kann man nun mittels Übertragung weiterleiten. Informationsübertragung ist ein weiterer Teilbereich unserer Arbeit und fordert Kenntnisse darüber, wie unsere anspruchsvollen Sendegeräte funktionieren und gewartet werden – die Informationsübertragung stellt somit das technische Tätigkeitsfeld eines Informationstechnikers / einer Informationstechnikerin dar, während die Erzeugung, die im vorigen Absatz erläutert wurde, ja eher theoretischer Natur war. 

Jetzt stellt sich die Frage, wie man das gesammelte, geordnete und übertragene Datenmaterial nun verarbeiten und für den Kunden verwendbar machen kann. Es muss eine grafische Oberfläche geschaffen werden, damit man seine Arbeit bildhaft auf einem Monitor darstellen kann. Das Resultat dieser Arbeit ist das fertige Produkt für den Kunden, in unserem Falle die  Auswertung der Landebahnauslastung. Dies war ein Beispiel für eine betriebseigene Anfrage, es gibt aber auch hier und dort Aufträge für externe Abnehmer, die man als Informationstechniker übernimmt.


Mit Erzeugung, Übetragung und Verarbeitung der Informationen ist es nicht getan - auch die Vermarktung spielt hier eine ganz zentrale Rolle.


Ein anderes Beispiel wäre eine Software, durch welche es Fluggästen künftig am Flughafen möglich sein würde, auf Anzeigetafeln direkt zu sehen, wo sich gerade die Maschinen der einzelnen Fluglinien befinden. Auch wichtige Daten und Informationen über die Maschine oder die Flugzeiten könnten hier ganz gezielt eingesehen werden. Tatsächlich wird diese Idee gerade unter Zuhilfenahme mehrerer Informationstechniker / Informationstechnikerinnen in die Tat umgesetzt. Vielleicht wird schon bald eine solche Anzeigetafel auf dem ein oder anderen Flughafen zu sehen sein.

Ein Informationstechniker / eine Informationstechnikerin muss somit definitiv nicht ausschließlich vor dem PC sitzen. Hier verbringt er im Normalfall nicht mehr als ein Drittel seiner Zeit, dann allerdings konzentriert, um die konzeptionelle Arbeit für sein Projekt zu leisten. Der Kunde ist in der Regel von Anfang an mit eingebunden, erkundigt sich nach Zwischenständen unserer Arbeit oder will Rücksprachen halten. Das Vorurteil, im Bereich der Informatik "völlig von der Außenwelt abgeschottet" zu sein, ist also schon längst überholt.

Interview und Text: Christoph Pohl

Unternehmensphilosophie


Geschäft

Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH mit Sitz im hessischen Langen ist für die Flugverkehrskontrolle in Deutschland zuständig. Die DFS ist ein privatrechtlich organisiertes Unternehmen, das zu 100 Prozent dem Bund gehört. Das Unternehmen wurde im Januar 1993 gegründet und löste damit die Bundesanstalt für Flugsicherung als Instanz der Kontrolle des Flugverkehrs in Deutschland ab. Dafür hatte der Deutsche Bundestag das Grundgesetz sowie das Luftverkehrsgesetz geändert.

Zivile und militärische Fluglotsen arbeiten in Deutschland gemeinsam unter einem Dach. Seit 1994 kontrolliert die DFS nicht nur die zivile Luftfahrt, sondern ist in Friedenszeiten auch für die Abwicklung des militärischen Luftverkehrs zuständig. Davon ausgenommen sind lediglich die Militärflughäfen.

Insgesamt ist die DFS bundesweit an 16 internationalen Flughäfen und über die Tochterfirma The Tower Company an neun Regionalflughäfen vertreten, wobei die Flugsicherung in den Towern und Kontrollzentralen zum Kerngeschäft gehört.

Geschichte

Über drei Millionen Flugzeuge starten, landen und überfliegen Deutschland jährlich. Für Sicherheit und Pünktlichkeit sorgt dabei seit mehr als 50 Jahren die deutsche Flugsicherung.
Die wichtigsten Daten auf einen Blick:

1953: Die Bundesanstalt für Flugsicherung wird gegründet.

1973: Ein Bummelstreik der Lotsen beeinträchtigt den Flugverkehr massiv.

1993: Organisationsprivatisierung: Aus der Bundesbehörde wird die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH.

2000: Eagle Award: Die DFS wird von der Organisation der internationalen Fluggesellschaften für ihre Leistung ausgezeichnet.

2003: Doppeljubiläum: 50 Jahre deutsche Flugsicherung und zehn Jahre DFS.

Diplom-Ingenieur/in (BA), Fachrichtung Informationstechnik

Pro Semester gibt es jeweils zwölf Wochen Theorie an der Berufsakademie (BA) und zwölf Wochen Praxis in der DFS.
Das Studium besteht aus:

Grundstudium (4 Semester): u.a. Software-Entwicklung, Rechner-, Mess-, Digital- und Elektrotechnik.

Hauptstudium (2 Semester) in den Fachrichtungen: Ingenieur-Informatik, Netzwerk- und Medientechnik, Projekt-Entwicklung

Diplomarbeit

Ausbildungsorte sind die DFS in Langen und die Berufsakademie Mannheim. Der Diplom (BA)-Ausbildung geht ein einmonatiges Praktikum voraus.

Quelle: www.dfs.de

Dipl.-Ing. (BA) - Informations-/Kommunikationstechnik: Aufgaben/Tätigkeiten

Ingenieure/Ingenieurinnen der Informations- und Kommunikationstechnik befassen sich mit dem Informationsaustausch zwischen Menschen, Mensch und Maschine sowie zwischen Maschinen. Dazu gehört die Erzeugung, Verarbeitung und Übertragung von Informationen (Sprache, Text, Bild, Daten) in der Informations- und Kommunikationstechnik.

Ingenieure und Ingenieurinnen der Informations- und Kommunikationstechnik lösen praxisbezogene technische, wissenschaftliche und organisatorische Probleme und Aufgabenstellungen im informations- und kommunikationstechnischen Bereich. Sie entwickeln ingenieurwissenschaftliche Erkenntnisse weiter und wenden diese an. Dabei beachten sie wirtschaftliche Gesichtspunkte sowie gesetzliche und sicherheitstechnische Regelungen und Normen.

Ingenieure und Ingenieurinnen der Informations- und Kommunikationstechnik arbeiten in vielfältigen Funktionen und Tätigkeitsfeldern, als Schwerpunkt in den Bereichen Software-Engineering, System-Engineering, Netzwerk- und Medientechnik, Kommunikationstechnik oder Projekt-Engineering. Auch neue Geräte und Systeme der Informationstechnik entwickeln und erproben sie, zum Beispiel Computersysteme oder Mikroprozessoren. Sie überwachen die Herstellung, Montage, Inbetriebnahme, Instandhaltung und den Betrieb von informations- und kommunikationstechnischen Anlagen und Systemen. Auch in der Forschung, Aus- und Weiterbildung, im Vertrieb, in der technischen Kundenberatung, in der Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung sowie in der Betriebsorganisation und Unternehmensführung sind sie tätig. Auch die Software-Entwicklung für technische Anwendungen gehört zu ihrem Aufgabenbereich.

Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf)

Ingenieure und Ingenieurinnen (BA) der Informations- und Kommunikationstechnik bearbeiten Ingenieuraufgaben im Bereich der Übertragung, Vermittlung und Verarbeitung von Informationen.

Das an Berufsakademien vermittelte Profil betont auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse den Praxisbezug und die Anwendung in der Wirtschaft.

In Abhängigkeit von ihrer funktionsbezogenen Spezialisierung, zum Beispiel auf Software-Engineering, System-Engineering, Netzwerk- und Medientechnik, Kommunikationstechnik oder Projekt-Engineering, stehen unterschiedliche berufliche Schwerpunkte und Tätigkeitsfelder im Vordergrund.

Unabhängig vom jeweiligen Fachgebiet suchen Ingenieure/Ingenieurinnen nach zweckmäßigen, praktischen und wirtschaftlichen Lösungen unter Einbeziehung der neuesten naturwissenschaftlichen und technischen Erkenntnisse. Auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wie Kosten und Zeitaufwand, und die Berücksichtigung der Auswirkungen der Technik auf Umwelt und Gesellschaft bestimmen ihre Arbeit nachhaltig.

In der Informations- und Kommunikationstechnik tätige Ingenieure/Ingenieurinnen befassen sich mit der Erzeugung, Verarbeitung und Übertragung von Informationen (Sprache, Text, Bild, Daten) und dabei besonders mit den Schnittstellen in der Informationsübertragung zwischen Menschen, zwischen Mensch und Maschine und zwischen Maschinen. Viele Ingenieure/Ingenieurinnen beschäftigen sich mit der Hard- und Software für informations- und kommunikationstechnische Systeme. Die Grenzen zu weiteren elektrotechnischen und anderen Gebieten, wie Informatik, Verfahrenstechnik (einschließlich Signaltechnik), Maschinenbau, Biomedizin, Verkehrsleittechnik, sind nicht selten fließend.

Die Aufgaben- und Funktionsbereiche von Ingenieuren/Ingenieurinnen der Informations- und Kommunikationstechnik sind sehr vielfältig. Sie entwickeln, berechnen, konstruieren und erproben neue Bauelemente, Geräte, Anlagen und Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik oder Verfahren zu ihrer Herstellung. Andere planen, organisieren und optimieren Arbeitsabläufe, überwachen die Herstellung, Montage, Inbetriebnahme, Instandhaltung und den Betrieb von elektrotechnischen Anlagen und Systemen. Auch im Vertrieb von Produkten der Informations- und Kommunikationstechnik und dazugehöriger Dienstleistungen, in der anwendungstechnischen Kundenberatung oder in Einkauf und Materialwirtschaft können sie tätig sein. Darüber hinaus übernehmen sie planende und überwachende Aufgaben in der öffentlichen Verwaltung, arbeiten in Verbänden und Wirtschaftsorganisationen, in der Aus- und Weiterbildung oder in der freiberuflichen Ingenieurberatung. Sie haben auch einen großen Anteil an höheren Managementfunktionen.

Quelle: Das Berufenet des Arbeitsamts

Mein Studium an der Berufsakademie Mannheim

Statement von Benjamin Kölsch (2007):

Mein Name ist Benjamin Kölsch und ich bin 22 Jahre alt. Ich habe mich für den Studiengang zum Informationstechniker entschieden, da ich mich schon immer für Informatik begeistern konnte, das bloße Programmieren dabei auf Dauer allerdings zu theoretisch empfand. Der Informationstechniker vereint – wie der Name schon erahnen lässt – theoretische Informatik und rein physikalische Vorgänge miteinander, was für meine Belange genau das Richtige ist. Der durch das BA-Studium regelmäßige Wechsel zwischen Theorie und Praxis kommt mir ebenfalls sehr entgegen.

Nachteile hat das System im Grunde überhaupt keine, vom alle drei Monate wechselnden Pendeln zur BA nach Mannheim beziehungsweise zur DFS nach Langen einmal abgesehen – manche BA-ler haben es hier aufgrund ihres Wohnsitzes schwerer, ich habe diesbezüglich zum Glück keinerlei Schwierigkeiten. Bei der DFS ist man von Anfang an selbstständig und dient den ausbildenden Facharbeitern als Unterstützung. Man kann sich hier frei entwickeln und wird nicht ständig verschulten Systemen unterworfen.

Mein Studium an der Berufsakademie Mannheim

Statement von Markus Löschinger (2003):

"Das Studium an der Berufsakademie in Mannheim findet in dreimonatigem Wechsel mit den Praxisphasen statt, ein Grund dafür, dass es nie langweilig wird.

Ein grosser Vorteil und auch der Hauptgrund weshalb ich mich für ein BA Studium entschieden habe, ist die Studiendauer. Nach drei Jahren ist die Ausbildung abgeschlossen. Im Vergleich zu einer Fachhochschule spart man also mindestens ein Jahr, damit verbunden ist natürlich eine Mehrbelastung während der Theoriephasen. Da man aber auch in der Zeit der Theoriephasen die Ausbildungsvergütung bekommt, muß man während dem Studium nicht noch einen Job annehmen und hat mehr Zeit, sich auf das Lernen zu konzentrieren.

Weiterhin gefällt mir an der Berufsakademie, dass die Dozenten meistens hauptberuflich in einem Unternehmen tätig sind und so direkten Bezug zur Praxis haben. Da man an der Berufsakademie keine Semesterferien hat, muß man den Urlaub in die Praxisphase legen, diese finden in verschiedenen Bereichen der DFS statt, auch hier ist Abwechslung geboten. Man erhält einen guten Einblick in das Unternehmen und lernt von der Werkstatt bis zur Verwaltung alle Bereiche kennen. Als BA´ler darf man auch an DFS internen Schulungsprogrammen teilnehmen.

Die gute Hard- und Softwareausstattung in den technischen Abteilungen, vor allem im Systemhaus, macht es angenehm, dass in der Theorie gelernte praktisch anzuwenden. Im jetzigen Praxissemester bestand meine Aufgabe darin, ein Intranetportal für den 4D-Planer zu erstellen. Ausserdem bekam ich einen Einblick in die projektorientierte Programmsprache „Smalltalk“.

Aber auch überfachliche Fähigkeiten werden gefördert. So lernt man unter anderem dass Erarbeitete ansprechend zu präsentieren. Im Ganzen gesehen ist die Ausbildung zum Dipl. Ing. Informationstechnik (BA) bei der DFS sehr vielseitig und somit eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Berufsleben."

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Informationstechniker / Informationstechnikerin: Aufgaben und Tätigkeiten

  • Im technischen Bereich werden durch Programmierarbeiten am PC Informationen erzeugt, anschließend übertragen und schließlich verarbeitet
  • Im kaufmännischen Bereich vermarktet er / sie die eigens erstellte Software und präsentiert diese betriebsinternen und externen Kunden
  • Zudem wird (z.B. bei einer Portfolioanalyse) auch der Wirtschaftlichkeit eines Softwareprodukts nachgegangen

Hier kannst du testen, ob das der richtige Beruf für dich sein könnte.


Kurz zusammengefasst:

Was der JOEYJobtest kann: Der JOEYJobtest fasst, anhand von ca. 40-45 von dir beantworteten Fragen, deine Selbsteinschätzung zu deiner Eignung und Neigung zu einem Beruf zusammen, wertet diese aus und gibt dir über ein Sofortergebnis am Bildschirm Impulse, entweder weiterzumachen oder dich vielleicht anders zu orientieren.


Die Testfragen sind mit vielen Beispielen belegt, dadurch erhältst du auch auf diesem Wege Informationen zum Beruf.

Was der JOEYJobtest nicht kann: Der JOEYJobtest ist kein (tiefen-) psychologischer Test und kein Wissenstest und nicht gleichzusetzen mit Einstellungstests von Unternehmen/ Einrichtungen!

Bist du an weiterführenden psychologischen/ wissenschaftlichen (i.d.R. kostenpflichtigen) Tests interessiert, findest du hier Informationen dazu:

http://www.boyng.de/5390 „Berufseignungs- und Interessentests im Internet oder unter http://www.boyng.de/5904 „Eignungs- und Berufseinstellungstests: Mit welchen Büchern du dich vorbereiten kannst"

Weitere Informationen zum JOEYJobtest findest du am Anfang von jedem Test.

Unsere Empfehlung in der Berufsorientierung lautet:

Stufe 1 - Die Theorie

  • Informiere dich
  • Teste dich
  • Sprich mit anderen über deine Vorstellungen
  • Nimm Beratung in Anspruch

Stufe 2 - Die Praxis

  • Geh zu Führungen, Schnuppertagen, Infotagen, Tagen der offenen Tür in Unternehmen/ Einrichtungen
  • Beteilige dich an Projektwochen
  • Bewirb dich für ein Praktikum

Weiter zum JOEYJobtest mit Sofortauswertung

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