Informatiker / Informatikerin (Bachelor) II: Ausbildung/Studium und Berufsalltag (TU Darmstadt)
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Computer sind deine Leidenschaft und in Mathe bist du auch gut. Was ist, wenn du nicht den typischen Beruf des Software-Entwicklers / der Software-Entwicklerin in einem Software-Unternehmen ausüben kannst oder nicht mehr willst? Deswegen aufgeben? Auf keinen Fall! Es gibt eine Reihe von Alternativen für Informatiker / Informatikerinnen.
Exemplarischer Berufsalltag eines Informatikers
Exemplarischer Berufsalltag von Marc Dassler, ein Informatiker, der als IT- Consultant im Bereich Financial Services bei Bearing Point, einer Beratungstochter von KPMG, beschäftigt ist.Schon in meiner Jugend habe ich mich sehr für Technik interessiert; ich habe Grafiken entwickelt und Software programmiert. Bereits während meines Studiums habe ich eine Internetagentur gegründet und Web-Seiten erstellt. Am Ende ist mein Unternehmen auf 14 Mann angewachsen. Darüber hinaus habe ich mich in meinem Studium mit Robotik beschäftigt. Bei dieser Tätigkeit habe ich versucht Roboter zu entwickeln, die Fussball spielen. Auch noch nach meinem Studium habe ich daran weiter gearbeitet.
Doch nach 10 Jahren war es Zeit für eine Veränderung in meinem Leben. Aus diesem Grund habe ich mich für eine Tätigkeit als IT- Consultant / Berater entschieden, bei welcher ich viele Leute und Orte kennen lerne und neue Dinge erleben kann.
Mein Arbeitstag als IT- Consultant beginnt gegen 9h. Zuerst bespreche ich mit meinen Teamkollegen das Tagesgeschäft, d.h. die zu erledigenden Aufgaben werden je nach Kapazität verteilt. Das können neue Produktionen für Kunden sein oder auch neue Entwicklungen, z.B. neue Datenbanken. Es können aber auch Anfragen von Kunden sein, z.B. welche Kosten dafür anfallen, die beantwortet werden müssen. Zu unseren Kunden zählen Landesbanken und Großbanken.20 Minuten später findet bereits ein Bereichs-Meeting in einem größeren Rahmen statt, wo Ergebnisse des Vortages diskutiert werden, z.B. ob bereits die Arbeit an einer Anwendersoftware beendet ist. Es werden jedoch auch neue Aufgaben besprochen, die auf uns zukommen. So ein Meeting kann schon bis zu 1,5h dauern. Heute ist das Meeting jedoch schon um 10,30h beendet. Mein Vormittag besteht zumeist aus Meetings, Telefonkonferenzen sowie Kundengesprächen. Ich darf mich auch bei größerem Stress nicht aus der Ruhe bringen lassen.Ich habe heute morgen erfahren, dass ich morgen Nachmittag zu einem Kundentermin nach Düsseldorf muss, um ein Projekt durchzusprechen. Dabei soll für eine große Bank eine neue Datenoberfläche konzipiert werden.Mir bleibt nicht mehr viel Zeit, aber ich muss mich noch darauf vorbereiten, denn als Consultant, also Berater, muss ich immer sehr flexibel sein! Die Kenntnisse aus dem Informatik-Studium sind Voraussetzungen für einer gute Beratertätigkeit im IT- Sektor. Geschäftsreisen, ob nun für ein paar Stunden oder eine Woche gehören zum Alltag. Ich werde bestimmt nicht vor 22h zu Hause sein. Dies ist bei einer Beratertätigkeit nicht unüblich. Der Verdienst, die vielen interessanten Leute, die ich kennen lerne und die Reisen, entschädigen reichlich für 50h/Woche.
Es ist gerade 12,30h und ich habe gerade ein wenig Zeit, deswegen mache ich nun eine halbe Stunde Mittagspause. Es gibt dafür keine festen Zeiten, die Zeit nehme ich mir je nach Bedarf.Ab 13h wird es ruhiger. Die Kunden haben ihre Anfragen am Vormittag gestellt, so dass ich jetzt Zeit habe mich um die aufgelaufene Arbeit zu kümmern. Den Nachmittag verbringe ich mit Software-Entwicklung. Dabei teste ich die Software und muss sie an den Kunden ausliefern, d.h. ich stelle ein Software-Paket zusammen, das der Kunde testen soll.Anschließend muss, im Rahmen eines anderen Projektes für eine andere Bank, eine Software analysiert und angepasst werden. Es muss alles gut überlegt sein und so konzipiert, dass es für jedermann nachzuvollziehen und verständlich ist. Zwischendurch kommuniziere ich immer wieder mit dem Kunden, mit dem ich nicht nur die Kosten bespreche, sondern auch, was bei der Konzeption von mir zu beachten ist. Ich befinde mich bereits in der Endphase, denn ich arbeite schon seit mehreren Tagen daran. Im Prinzip kann das 1h oder auch mehrere Tage dauern. Dies hängt vom jeweiligen Projekt ab.
Gegen 21h ist heute mein Arbeitstag zu Ende, aber ich habe mich durch den Zeitdruck nicht verunsichern lassen. Morgen habe ich einen anstrengenden Tag vor mir, denn ich muss erst 2h nach Düsseldorf anreisen, habe anschließend das Kundengespräch und werde gleich danach wieder in den Zug steigen und die Rückreise antreten, um am Nachmittag wieder in der Firma zu sein.
(Interview und Text von Katharina Woytassek)
Die Technische Universität Darmstadt ist ein "wissenschaftlicher Leuchtturm" in der fast 140.000 Einwohner großen Stadt Darmstadt, die ihren Titel Wissenschaftsstadt zu Recht trägt. Denn die TU Darmstadt schöpft ihre Attraktivität auch aus der Zusammenarbeit mit exzellenten außeruniversitären Forschungseinrichtungen direkt vor Ort – etwa mit der zur Helmholtz-Gemeinschaft zählenden Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI). darüber hinaus pflegt sie Kontakte zu ESOC, dem Satellitenkontrollzentrum der Europäischen Weltraumagentur ESA.
Die Technische Universität Darmstadt wurde 1877 gegründet.
Sie konzentriert sich aus vielen wissenschaftlichen Perspektiven auf die Technik
- aus der Perspektive der Ingenieurs-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften, von der Erkenntnis bis zur Anwendung im Alltag.
Ein Fachbereich der TU Darmstadt ist die Informatik.
Die Tätigkeit eines Software-Entwicklers / einer Software-Entwicklerin im Überblick
- Informatiker/innen arbeiten in IT-Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnik entwickeln und anbieten (z.B. Computerhersteller, Softwarehäuser), sowie branchenübergreifend in allen Wirtschaftsunternehmen und Behörden, die IT-Produkte anwenden
- Sie sind dort in Fach- und Serviceabteilungen tätig, arbeiten in den Bereichen Forschung und Entwicklung oder Aus- und Weiterbildung
- Weiterhin sind Informatiker/innen in Ingenieurbüros für IT-Systementwicklung sowie in der Softwareberatung bis hin zu Internet- und E-Business-Beratungsunternehmen beschäftigt
- Der Arbeitsplatz von Informatikern und Informatikerinnen befindet sich überwiegend in Büroräumen mit Bildschirmarbeitsplätzen, aber auch in Fertigungsstätten sowie Rechenzentren
- Einweisungen und Anwenderschulungen halten sie in Schulungs- und Unterrichtsräumen ab
- Oft sind sie auch direkt beim Kunden vor Ort tätig
- Sofern der Arbeitgeber dies ermöglicht, können sie auch am Computer zu Hause (Home Office) arbeiten
Das Studium
Studienstrukturen
An der TU Darmstadt sind Bachelor und Master in allen Informatikstudiengängen eingeführt. Der Masterabschluss ist äquivalent zum früheren Diplomabschluss. Für die TU Darmstadt ist der Master der Regelabschluss. Sie will daher keine Zulassungsbeschränkungen vom (eigenen!) Bachelor in den Master und hat zudem Bachelor und Master dadurch miteinander verzahnt, dass am Ende des Bachelorstudiums schon Kurse aus dem Master vorgezogen werden können.
Studiendauer
Die Regelstudienzeit für den Bachelor beträgt 6 Semester, also 3 Jahre. Normalerweise wird ein Master-Studium ergänzt. Bachelor und Master ergeben grundsätzlich 5 Jahre Regelstudienzeit.
Quelle: www.tu-darmstadt.de
Theorie: Vorlesungen - Seminare - Lernkontrollen
Wer ein Universitätsstudium der Informatik absolviert, besucht Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, Seminare, Praktika und Übungen. Gegebenenfalls sind auch Kolloquien zu belegen.
Zunächst erwerben die Studierenden die nötigen Kenntnisse in Grundlagenfächern der Informatik, wie Mathematik, Theoretische Informatik, Technische Informatik, Software/Programmierung und Softwaresysteme. Sie besuchen Veranstaltungen zu mindestens einem Anwendungsgebiet der Informatik, zum Beispiel Betriebswirtschaft, Automatisierungstechnik, Fahrzeugtechnik oder auch Linguistik. Die Studierenden werden im Hauptstudium mit zunehmend komplexeren informationstechnischen Problemstellungen konfrontiert, die sie eigenständig bearbeiten und lösen müssen. Sie lernen die erworbenen Grundkenntnisse auf konkrete IT-Projekte zu übertragen und erarbeiten sich dabei professionelle Strategien zur Lösung von Problemen mit Hilfe von Informatik..
Die Studierenden erarbeiten sich das Pensum überwiegend im betreuten Einzelstudium, meistens in selbst organisierten Arbeitsgruppen. Zusätzlich werden in den ersten Semestern des Studiums oft Tutorien angeboten, in denen die Studienanfänger/innen von erfahrenen Studierenden betreut werden. Die Verantwortung für die Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen bleibt jedem selbst überlassen, was hohe Anforderungen an die Selbstdisziplin stellt. Das gilt auch für Referate und Seminararbeiten, bei denen die Studierenden das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten einüben und ihre Arbeitsschritte planen. Hierzu recherchieren sie in der Universitätsbibliothek oder im Internet, konsultieren Fachliteratur und werten sie aus. Sie benötigen gute Sprachkenntnisse, denn die einschlägige Literatur ist häufig in englischer Sprache abgefasst.
Leistungsnachweise muss man in jedem Semester erbringen, entweder in Form von Referaten, Seminararbeiten, Klausuren oder Prüfungen. Die Studierenden müssen selbst ihr Studium planen und entscheiden, welchen Kurs sie in welchem Semester belegen wollen.. Vor allem in den höheren Semestern setzen die Studierenden die Schwerpunkte ihres Studiums selbst und können sich im Rahmen der Studienordnung auf bestimmte Fachgebiete spezialisieren.
Praxis: Übungen - Projekte - Industriepraktika
Um zu den theoretischen Kenntnissen auch die praktischen Qualifikationen zu erwerben, nehmen die angehenden Informatiker/innen an Übungen und Praktika teil. Dabei lernen sie z.B., Software-Tests rationell zu planen, auszuführen und zu protokollieren. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, gewonnene Erkenntnisse auf neue Problemstellungen zu übertragen.
Mit der Berufswirklichkeit machen sich die Studierenden meist schon während des Studiums vertraut. An einem IT-Standort wie Darmstadt geschieht dies in der Regel in einschlägigen beruflichen Tätigkeiten neben dem Studium her in der Wirtschaft oder in Forschungsinstituten. Solche Tätigkeiten münden nicht selten in eine erste Festanstellung nach dem Studium.
Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Informatikstudiengänge sind nicht zulassungsbeschränkt. Die Hochschulen vergeben ihre Studienplätze selbst und legen dabei eigene Auswahlkriterien fest. Die Informatik an der TU Darmstadt hat die Philosophie, jedem eine faire Chance zu geben, und beschränkt die Zulassung daher nicht.
Generell ist für ein Universitätsstudium die allgemeine oder die fachgebundene Hochschulreife vorgeschrieben. Zum Studium zugelassen werden kann, wer über die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung und eine EU-Staatsbürgerschaft verfügt oder eine andere Staatsangehörigkeit und ein deutsches Abitur besitzt. Studieninteressierte aus anderen Ländern ohne deutsches Abitur müssen sich für alle Fächer immer bei der jeweiligen Hochschule bewerben. Für die Immatrikulation benötigen sie einen Zulassungsbescheid. Außerdem wird geprüft, ob ihre Vorbildung in Deutschland zur Aufnahme eines Studiums berechtigt oder ob sie eine Feststellungsprüfung ablegen müssen. Studienbewerber/innen aus nicht-deutschsprachigen Ländern müssen die erforderlichen Deutschkenntnisse nachweisen oder an der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) teilnehmen bzw. den Test Deutsch als Fremdsprache (TestDaF) ablegen.
Informationen zur Vorbereitung auf ein Studium in Deutschland erteilt der Deutsche Akademische Austausch Dienst: Deutscher Akademischer Austausch Dienst e.V. (DAAD)
Für besonders qualifizierte Berufstätige gibt es Sonderwege, die ein Studium auch ohne formale Hochschulzugangsberechtigung ermöglichen.
Quelle: www.berufenet.de
Kenntnisse und Fertigkeiten
Mathematik ist das wesentliche Handwerkszeug in der Informatik, daher sollten gute Schulkenntnisse erworben worden sein, vorzugsweise in einem Mathematik-
Leistungskurs, aber auch ein Grundkurs ist ausreichend. Entscheidend ist die persönliche Neigung zu mathematik und Logik.
Deutsch ist wichtig, um Sachverhalte zu analysieren und zu strukturieren, ist es grundlegend wichtig, sie präzise darstellen und schriftlich darlegen zu können.
Grundlegende Englisch-Sprachkenntnisse zum Lesen wissenschaftlicher Literatur sowie Diskutieren fachlicher Zusammenhänge sollten nach Möglichkeit vor dem Studium schon vorhanden sein, können aber noch während des Studiums nachgeholt werden.
Wissen über Informatik wird nicht vorausgesetzt. Vorwisse z.B. über Datenstrukturen, Algorithmen oder Programmiersprachen sind hilfreich für den Einstieg in das Studium,aber nicht zwingend notwendig.
Der sichere Umgang mit dem PC, grundlegenden Betriebssystemfunktionen (Dateimanagement) und Standard-Datenverarbeitungsprogrammen (Textverarbeitung, Präsentationen) ist für einen problemlosen Start in das Studium ebenfalls hilfreich.
Quellen: BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH sowie Genius, die Studienberatung der Professoren (http://www.genius-studienberatung.de
Was meint Falko Radke, 28, Diplom Informatiker bei Merck KGaA zu seiner Berufswahl...
Welche Ausbildung/Studium haben Sie absolviert?
Ich habe Diplom Informatiker studiert.
Bei welchem Unternehmen?
Das habe ich bei Merck KGaA absolviert und werde am Fachbereich Chemie (Fachgebite Organischechemie) an der TU Darmstadt meine Promotion ablegen.
Weshalb gerade dieses Unternehmen?
Schon meine Diplomarbeit habe ich dort geschrieben und mir sagte das gesamte Umfeld zu.
Sie haben also Informatik studiert und werden nun in Chemie promovieren?In welchem Bereich denn?
Oh, das ist der Analytik-Bereich der Merck-Forschung
In welcher Position des Unternehmens?
Hmmm, das Ist kein Angestelltenverhaltnis sondern ein Promotionsstipendium
Warum haben Sie sich zuerst für den Beruf Informatiker entschieden?
Ich hatte schon waehrend der schulzeit grosses Interesse an der informatik.
Und wie zufrieden sind Sie mit der getroffenen Berufswahl?
Sehr zufrieden, Informatik lag/liegt "auf meiner Wellenlaenge"
Was gefllt Ihnen an Ihrer bevorstehenden Arbeit?
Die Aufgabe ist fachuebergreifend und ich erhlate die Moeglichkeit mich in
vielfaeltige neue aufgabenbereiche einzuarbeiten.
Was war oder ist Ihre Motivation für die Tätigkeit Informatiker?
Ich bin nicht mit einer festen Vorstellungen "was ich nach dem Studium mache" ins Studium gestartet. Hab daher verschiedene Praktika, HIWI-Jobs, ehenamtl. Taetigkeiten... durchgefuehrt, um in verschiedene Bereiche
reinzuschnuppern
Was hat sich an der Motivation geändert, dass Sie den "typischen" Weg eines Informatikers nicht einschlagen?
Meine Promotion ist fachuebergreifend. Neben dem Chemie-Teil liegt ein
großer Schwerpunkt auf Aufgaben der Informatik, z.B. weiterhin Konzepte
entwickeln, Datenmodellierung, Programmieren... an. Die Promotion ist also
nicht soo weit vom Studienfach entfernt. Die Vertiefung in Chemie kam
durch mein Nebenfach Chemie (ca. 1/5 des Hauptstudiums) sowie durch meine Diplomarbeit bei Merck zustande.
Was gefällt Ihnen weniger an Ihrer bevorstehenden Arbeit?
Bisher nichts.
Standardaufgaben, die auf Sie zukommen?
Derzeit keine.
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Informatiker / der Informatikerin: Aufgaben und Tätigkeiten
- Informatiker / Informatikerinnen übernehmen nicht nur Entwicklungs- und Programmierungsaufgaben für Hard- und Software
- Sie sind auch in der Systemadministration oder der Projektleitung tätig.
- Der "typische" Beruf ist der Software-Entwickler / Software-EntwicklerinDie Technische Universität Darmstadt besteht seit ihrer Gründung 1877 und ist eine international orientierte Universität. Sie will stets zu den drei besten Technischen Universitäten in Deutschland gehören und insbesondere in den Zukunftsfeldern Energie und Mobilität, Kommunikation und Information sowie Bauen und Wohnen international führend sein.
Daneben können Informatiker / Informatikerinnen allerdings auch in "untypischen" Bereichen wie der der Organisation, aber auch in Marketing, Vertrieb, Management oder Consulting tätig sein.
Hier kannst du testen, ob das der richtige Beruf für dich sein könnte.
Kurz zusammengefasst:
Was der JOEYJobtest kann: Der JOEYJobtest fasst, anhand von ca. 40-45 von dir beantworteten Fragen, deine Selbsteinschätzung zu deiner Eignung und Neigung zu einem Beruf zusammen, wertet diese aus und gibt dir über ein Sofortergebnis am Bildschirm Impulse, entweder weiterzumachen oder dich vielleicht anders zu orientieren.
Die Testfragen sind mit vielen Beispielen belegt, dadurch erhältst du auch auf diesem Wege Informationen zum Beruf.
Was der JOEYJobtest nicht kann: Der JOEYJobtest ist kein (tiefen-) psychologischer Test und kein Wissenstest und nicht gleichzusetzen mit Einstellungstests von Unternehmen/ Einrichtungen!
Bist du an weiterführenden psychologischen/ wissenschaftlichen (i.d.R. kostenpflichtigen) Tests interessiert, findest du hier Informationen dazu:
http://www.boyng.de/5390 „Berufseignungs- und Interessentests im Internet oder unter http://www.boyng.de/5904 „Eignungs- und Berufseinstellungstests: Mit welchen Büchern du dich vorbereiten kannst"
Weitere Informationen zum JOEYJobtest findest du am Anfang von jedem Test.
Unsere Empfehlung in der Berufsorientierung lautet:
Stufe 1 - Die Theorie
- Informiere dich
- Teste dich
- Sprich mit anderen über deine Vorstellungen
- Nimm Beratung in Anspruch
Stufe 2 - Die Praxis
- Geh zu Führungen, Schnuppertagen, Infotagen, Tagen der offenen Tür in Unternehmen/ Einrichtungen
- Beteilige dich an Projektwochen
- Bewirb dich für ein Praktikum














